Meist fühlen wir uns dann inspiriert, wenn wir es am wenigsten erwarten. Nicht etwa, wenn das Atelier aufgeräumt, die Pinsel frisch gewaschen, die Aquarellfarben sortiert und wir ein weißes Blatt Papier vor uns haben, das geduldig auf uns wartet. Ideen kommen uns oft spontan. Die richtigen Utensilien machen es leichter, sie einzufangen.

Und genau deshalb ist unser watercolour book nun nicht mehr nur im Original-Format [xl] verfügbar, sondern auch in einem kompakten [pocket]-Format und einem größeren [a4]-Format.

Alle drei umfassen 30 Seiten hochwertiges, kaltgepresstes Papier aus 100 % Baumwolle (300 g/m²). Hergestellt wurden sie in einer der weltweit renommiertesten Papierfabriken mit einer über 400 Jahre alten Tradition. Das Papier wurde für leuchtende Farben, fließende Lasuren und eine wunderschöne Wasseraufnahme entwickelt und bietet dir immer ein angenehmes Malerlebnis – ganz gleich, wo sich deine Kreativität gerade entfaltet.

Zum Launch der neuen Formate baten wir fünf kreative Köpfe aus unserem Team, ihr watercolour book ganz nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Alle begannen mit derselben leeren Leinwand – und verwandelten sie durch Farben, intuitiv angewandte Techniken und persönliche Rituale in einen ganz individuellen kreativen Begleiter.

Wir haben ihnen eine einfache Frage gestellt: Welche Momente inspirieren dich?

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Ilka aus unserer Product-Development-Abteilung

watercolour book in [a4]

Verwendete Materialien: Aquarellfarbe, Tinte, Bleistift, Fineliner

Die meisten Ideen kamen mir spontan, wenn ich zwischendurch mal einen ruhigen Moment hatte. Als Mutter eines zweijährigen Kindes hatte ich neben Arbeit und Familienleben nur wenig Zeit, sodass ich oft spät in der Nacht malte. Auch wenn ich müde war, empfand ich das Malen und Experimentieren mit Farbe als zutiefst entspannend.

Was mich an der Aquarellmalerei am meisten fasziniert, ist die Arbeit mit Wasser und die Tatsache, dass man das Ergebnis nie zu 100 % kontrollieren kann. Es gibt immer ein paar Überraschungen und sehr oft sieht das Endergebnis sogar noch schöner aus, wenn die Farbe vollständig getrocknet ist. Besonders viel Spaß hat es mir gemacht, mit verschiedenen Texturen zu arbeiten und zu beobachten, wie die Farben ineinanderfließen und sich auf dem Papier ganz von alleine vermischen.

Was mir am [a4]-Format am besten gefallen hat? Ich hatte die Freiheit, kleinere Kompositionen zu schaffen, die von großzügigen Weißräumen umgeben waren – fast so  wie „ein Rahmen im Rahmen“. Manchmal kamen mir die weißen Zwischenräume genauso wichtig vor wie die bemalten Bereiche. Die Balance zwischen geplanter Komposition und dem unvorhersehbaren Charakter der Aquarellmalerei machte den Prozess für mich intuitiv und beruhigend.

Mein watercolour book wurde nicht wie erwartet zu einer Sammlung fertiger Kunstwerke. Vielmehr ist es ein stilles, visuelles Tagebuch voller kleiner Momente, Stimmungsaufnahmen und Experimente.

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Ani aus unserem l'atelier

watercolour book in [a4]

Verwendete Materialien: eine Mischtechnik aus Acryl, Gouache, Bleistift, Aquarell

Inspiriert fühle ich mich dann, wenn ich es am wenigsten erwarte. Meist an einem ganz normalen Abend unter der Woche oder früh am Morgen, wenn ich einen Moment innehalte, meine Lieblingsmusik auflege und es plötzlich „klick“ macht. Vor kurzem hatte ich eine ganz besondere kreative Session. Das war am Abend vor meinem Geburtstag. Da habe ich um die sechs Stunden lang ununterbrochen gezeichnet und endlich einen Weg gefunden, eine Idee zu visualisieren, die mir schon seit Jahren durch den Kopf gegangen war: Ich zeichnete das Busludscha-Denkmal, eingehüllt in Stoff. Christo und Jeanne-Claude haben meine Arbeit schon immer stark beeinflusst, und die Idee, Denkmäler einzuhüllen, um durch Kunst einen Dialog anzustoßen, fasziniert mich seit langem. Denn so entsteht ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen einem architektonischen Erbe und einer schwierigen historischen Vergangenheit. Gerade bei so schwierigen Themen hilft Kunst ungemein, das Gespräch zu eröffnen.

Meine Beziehung zur Kunst war nicht immer einfach. Das watercolour book ist für mich ein Ort ohne Wertung. Ein Ort, an dem es weder richtig noch falsch gibt. Wenn ich Lust habe, wie eine Fünfjährige zu zeichnen, dann tu ich das einfach. Und das ist, ehrlich gesagt, das Schwierigste, was es gibt.

Aquarell ist für mich ehrlich gesagt etwas einschüchternd. Denn meine Großmutter beherrscht diese Kunst so perfekt, dass ich mich nie ganz getraut habe, sie ernsthaft auszuprobieren. Aber das Papier dieses Aquarellblocks ist so wunderbar, dass ich richtig Lust darauf bekam. Es ist so dick und strukturiert, dass man einfach weiß, dass es alles mitmacht. Und das allein gibt einem den Mut zum Experimentieren.

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Ruth aus unserer Marketing-Abteilung

watercolour book in [pocket]

Verwendete Materialien: Aquarellfarben, Fineliner

Die Idee kam mir an einem ruhigen Dienstagmorgen, noch bevor die Stadt richtig erwacht war. Ich saß am Wohnzimmertisch und trank meinen ersten Kaffee. Vor mir stand eine Vase mit frischen Blumen, die ersten Sonnenstrahlen fielen durchs Fenster. Es war der perfekte Moment für ein kreatives Projekt, bevor der Rest des Tages mit seinen gewohnten Routinen begann.

Am meisten Spaß machte es, zu beobachten, wie jedes Motiv langsam Gestalt annahm. Es gibt immer diesen einen Moment, in dem man sich fragt, ob noch ein Pinselstrich oder ein Detail fehlt. Zu entscheiden, dass ein Werk fertig ist, kann überraschend schwierig sein. Aber genau deshalb fühlt sich dieser letzte Moment, in dem man es loslässt, so gut an.

Das [pocket]-Format war perfekt für diese Art des Malens. Jedes Bild kam mir fast wie eine kleine Postkarte vor. Wie etwas Persönliches, das ich einem Lieblingsmenschen schenken kann. Dieser Gedanke beeinflusste meine Arbeit und gab dem gesamten Prozess eine noch tiefere Bedeutung.

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Ina aus der Customer-Support-Abteilung 

watercolour book in [pocket]

Verwendete Materialien: Aquarellfarben, Korrekturflüssigkeit, Schuhbürste

Ich bin keineswegs eine begnadete Malerin. Mich inspirieren vor allem Worte oder Szenen, die in Worte gefasst werden müssen. Mich hinzusetzen, um zu malen, war eine bewusste Entscheidung.

Als ich in meine Wohnung einzog, fand ich in einer Schublade eine alte Palette mit ausgetrockneten Aquarellfarben, die meine Vormieter zurückgelassen hatten. Ich machte sie sauber und tat sie dann in eine Schublade, für den Fall, dass ich sie irgendwann mal gebrauchen könnte. Und das tat ich dann auch. Ich kaufte ein Set aus zehn Grundfarben im Supermarkt und einen winzigen Pinsel, der halb so groß war wie meine Hand – schon konnte es losgehen.

Ich setzte mich hin, benetzte das Papier mit Wasser und ließ den Pinsel zunächst frei über die Fläche gleiten, um ein Gefühl für das Material zu bekommen. Aquarellfarben haben etwas Faszinierendes an sich: Sie verhalten sich so, wie sie wollen. Wenn man sie einfach machen lässt, haben sie ihre eigene Persönlichkeit und ihren eigenen Willen. Ihre hypnotische Wirkung erinnert an fließendes Wasser. Ich tupfte die Farben auf das nasse Papier und beobachtete, wie sie ineinanderflossen, wie sie aufblühten wie leuchtende Blumen und selbst entschieden, welche Form sie annehmen wollten.

Das Papier nahm die Farben Schicht für Schicht wunderbar auf, was es nur noch schwerer machte, aufzuhören. Und die Sterne? Die habe ich mit flüssigem Korrekturflüssigkeit und einer alten Schuhbürste gemacht. Dabei ist übrigens das halbe Badezimmer vollgespritzt worden.

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Jovana aus unserem Lager

watercolour book in [xl]

Verwendete Materialien: Aquarellfarben

Draußen habe ich meist die besten Ideen. Wenn ich allein im Park bin und sich die Stille sanft über mich legt, wird die Natur zum perfekten Ort, um mit Farben herumzuexperimentieren.

Am [xl]-Format gefiel mit besonders, wie leicht ich es zusammen mit einem kleinen Aquarellset transportieren konnte. Die Seiten lagen nach dem Aufschlagen völlig flach auf, was das Malen sehr angenehm machte. Und dank der wunderbaren Textur des Papiers wurde das Ganze zu einem wirklich besonderen Erlebnis, was ich nicht erwartet hatte.

(Fotosammlung)

  

Vielleicht ist es genau das, was Kreativität so faszinierend macht: Es gibt nicht den einen Weg, um anzufangen, keine richtige Art, eine Seite zu füllen. Jede kreative Reise ist individuell.

Egal, wo und wann du deine besten Ideen hast – unser watercolour book ist dafür gemacht, sie festzuhalten.

Entdecke die Kollektion in den Formaten [pocket], [xl] und [a4]. ((Link hinzufügen))

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